Maronen - durchweg gesund und empfehlenswert

Aktualisiert: Jan 4



Aktuell finden wir Maronen im Supermarkt oder auf dem Wochenmarkt. Besonders lecker sind sie, wenn sie geröstet vom Feuer kommen. Doch wie gesund sind eigentlich Maronen? Sind sie kalorienreich? Und zählen sie eher zur Kategorie Gemüse oder als Sättigungsbeilage wie Kartoffeln, Nudeln und Co.? Und wie werden sie eigentlich zubereitet?


Nährwerte pro Portion (100 g / 6 Stück)


210 kcal, 3 g Eiweiß, 2 g Fett, 41 g Kohlenhydrate, 8,5 g Ballaststoffe


Für Naschkatzen sind Maronen der ideale Snack: Sie stillen die Lust auf Süßes auf eine gesunde Weise. Denn geröstet schmecken sie leicht süß und -anders als Gummibärchen- sättigen sie schnell. Denn sie sind reich an Ballaststoffen und sind ganz nebenbei ausgesprochen gut für die Verdauung. Zwar enthalten sie relativ viele Kohlenhydrate und somit auch Kalorien, aber in Maßen sind sie ein gesunder und abwechslungsreicher Snack. Ihr Fruchtfleisch ist zudem reich an Vitamin B1, B2, B6, Folsäure und Vitamin E und C.

Insbesondere Vitamin B6 und Folsäure wird aufgrund ihrer Beteiligung am Stoffwechsel von Homocystein ein mitwirkendes Potential bei der Vermeidung von Gefäßverengungen zugeschrieben. Zudem stehen sie im Zusammenhang, positiv auf unser Nervensystem zu wirken.


Fazit: Maronen sind durchweg gesund.



Mein Tipp:


Bereite Maronen zuhause selbst zu. Überwiegend werden Maronen geröstet verzehrt. Weiche die Maronen zuerst 10 Minuten in heißem Wasser ein und ritze dann die Schale auf der gewölbten Seite kreuzförmig ein. Anschließend kommen die Maronen bei 180 oder 200 Grad Celsius für ca. 15 Minuten in den Backofen. Zum Ende des Röstvorgangs biegt sich die Schale erkennbar nach außen.

Lass die Maronen etwas abkühlen und schäle sie dann mit den Fingern und genieße das nussige Fleisch.

Maronen können auch als Suppeneinlage oder als Beilage statt Kartoffeln, Nudeln oder Reis verwendet werden. Dazu die Maronen mit Schale für 10 Minuten im Kochtopf kochen und anschließend schälen. Das Fruchtfleisch kleinschneiden und als Beilage zu Gemüse und Fleisch verwenden oder als Suppeneinlage. Du kannst sie auch pürieren und statt Kartoffelpüree essen oder als geschmackgebende Füllung für deinen Weihnachtsbraten verwenden.


Wissenswertes und Tipps auf einem Blick Maronen stillen die Lust auf Süßes. Sie sind reich an B-Vitaminen, Folsäure und Vit. E & C. Der hohe Ballaststoffgehalt fördert die Verdauung. Eine Portion entspricht etwa 6 Maronen und liefert 210 kcal. Sie eignen sich als Sättigungsbeilage, als Suppeneinlage oder auch als Püree. Gegrillt oder gekocht sind sie in 15 Minuten verzehrsfertig.


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Viel Spaß beim Ausprobieren!


Deine Nicole


Zertifizierte Ernährungsberaterin


Oecotrophologin B.Sc. / staatl. anerkannte Diätassistentin / NLP Master


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