Sport im Lockdown (Corona-Spezial)

Aktualisiert: Apr 14



Gerade in der Zeit des Lockdowns, in der wir oftmals mehr essen, als üblich, ist eines entscheidend für den Erhalt der schlanken Linie: Bewegung.


In diesem Jahr ist es allerdings eine besondere Herausforderung. Durch Beschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie sind Fitnessstudios und Vereine geschlossen. Unsere Routine ist eingeschlafen und die Motivation ist im Keller. Es ist an der Zeit eine neue Bewegungsroutine zu schaffen. Lasst uns die Ärmel hochkrempeln und los geht´s.


Fünf Sportarten, die dich inspirieren sollen:


1. Yoga

Yoga ist für Jedermann geeignet: egal ob du Anfänger bist oder schon Übung hast. Yoga gibt es in verschiedenen Varianten. Für den Einstieg eignen sich Videos auf z.B. Youtube. Schaue dir auf Youtube verschiedene Videos an und leg los. Manchmal gibt es auch Videos, wie z.B. 30 Tage Challenges, die dazu motivieren, jeden Tag kleinere Einheiten durchzuführen. Mich begleitet die Youtuberin Mady Morrison schon sehr lange auf meinem Yoga-Weg. Auch dir kann ich sie dir wärmstens empfehlen.


2. Joggen

Joggen oder Walking ist eine wunderbare Möglichkeit Kalorien zu verbrennen und gleichzeitig frische Luft zu schnappen. Starte mit kleinen Einheiten und steigere diese langsam. Suche dir dazu motivierende Musik raus und lauf einfach los. Du hast Knie-Probleme oder etwas mehr Gewicht auf den Hüften? Dann solltest du nicht gleich los joggen, sondern erstmal spazieren gehen. Schritt für Schritt kannst du die Zeit erhöhen oder auch das Tempo steigern.

Achte dabei immer darauf, dass du dich während des Laufens noch unterhalten kannst. Dann läufst/gehst du im richtigen Tempo und überlastest deinen Körper nicht.


3. Ab auf´s Rad

Bring dein Fahrrad auf Vordermann und los gehts. Plane eine kleine Radtour oder integriere das Fahrrad fahren in deinen Alltag. Ob zum Einkaufen, zum Arzt oder zur Arbeit. Umso häufiger du das Auto stehen lässt, umso besser. Auch dabei gilt: Überanstrenge dich nicht, sondern nimm dir erst einmal kleinere Strecken vor. Es ist besser drei bis vier mal in der Woche kleinere Strecken von bspw. 30 Minuten mit dem Fahrrad zu fahren, als einmal in der Woche eine größere Tour zu machen.


4. Tanzen

Bringe deine Hüften in Schwung und genieße den körpereigenen Glückshormon-Cocktail. Denn mit der richigen Musik werden Glückshormone wie Dopamin und Endorphin ausgeschüttet. Zudem sorgt die koordinierte Bewegung für eine zusätzliche Stimulierung des Gehirns. Tanze einfach drauf los oder suche dir auch hier ein schönes Video aus. Du kannst sogar neue Schritte erlernen oder ein Zumber-Workout ausprobieren. Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.


5. Home-Workouts

Probiere verschiedene Home-Workouts aus. Frag zum Beispiel bei deinem Fitnessstudio an, ob die Kurse derzeit online angeboten werden. In manchen Fitnessstudios gehen die Trainer quasi online und führen Workouts mit dir gemeinsam durch. Auch das Internet bietet eine Vielzahl an Workouts an. Manche Workouts finden beispielsweise zu einer bestimmten Uhrzeit statt. Das hilft dir dabei, eine gewisse Verpflichtung einzugehen. Insbesondere, wenn du für den jeweiligen Kurs etwas bezahlen "musst". Aber auch die Welt des Internets bietet viele kostenlose Videos zu verschiedenen Workouts an.



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