Fett sparen leicht gemacht, Teil 2

Aktualisiert: Apr 14


Mit diesen Tipps kannst du ganz konkret Fett in deinem Alltag einsparen:


Achte auf versteckte Fette, wie sie so oft in Fertiggerichten zu finden sind.

Saucen sind der Fettträger, nicht Nudeln, Reis oder Kartoffeln.

Versuche Appetit auf Süßes mit einem Heißgetränk auszutricksen. Gelingt das nicht, so achte auf kleine Mengen fettarmer Süßigkeiten, wie:

Russisches Brot, Löffelbiskuit, Vollkornkekse, Fruchtbonbons.

Achte beim Brotkauf auf die Verwendung von Vollkornmehlen. In manchen Brotsorten sind viele Samen wie bspw. Sonnenblumenkerne enthalten. Diese sind sehr fettreich.

Mayonnaisen, Dips, Saucen und Dressings lassen sich gut mit fettarmer Milch oder Joghurt verlängern.


Ersetze das Streichfett für das Brot doch mal durch:

fettarmen Frischkäse, Hüttenkäse, Magerquark, Tomatenmark, Senf.

Belege deine Brote mit Tomaten oder Gurkenscheiben.

Rühre Quack/Joghurt mit geringem Fettgehalt mit sprudelndem Mineralwasser glatt. Dadurch wird eine angenehme weiche, cremige Konsistenz erreicht.


Salatdressing gelingt hervorragend auf Joghurtbasis. Auch hier kann für eine bessere Konsistenz Mineralwasser zum Glattrühren verwendet werden.

Obst und Gemüse sind natürliche Fettsparer.

Nutze immer eine Teflonpfanne zum Braten; dadurch benötigst du weniger Fett.


Versuche auch mal kohlensäurehaltiges Mineralwasser anstelle von Bratfett aus.



Viel Spaß beim Ausprobieren!


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